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Eintrag
vom 14. April 2011
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Thumpser:
Pimperlpolitik der ÖVP-Niederösterreich gefährdet

Lebensqualität und Standtortqualität Niederösterreichs

 

Fratze der Eisenbahnhasser in der ÖVP-Niederösterreich wieder klar in den Vordergrund getreten


St. Pölten,  (OTS/SPI) - "Für die ÖVP-Niederösterreich sind unsere Nebenbahnen also 'Pimperlbahnen' und die Menschen, die sich für deren Erhalt einsetzen, offenbar LandesbürgerInnen zweiter Klasse. Die Fratze der 'Eisenbahnhasser' in der ÖVP-Niederösterreich wurde heute wieder offen gelegt - und damit auch das falsche Spiel, dass diese Partei seit Monaten, ja Jahren auf dem Rücken der Pendlerinnen und Pendler, der Schülerinnen und Schüler, der Gemeinden und der Regionen betreibt. Am liebsten würde die ÖVP wohl alle Bahnlinien zusperren - denn von den privaten Busbetreibern könnten dann vielleicht noch mehr Parteispenden lukriert werden. Nicht die Nebenbahnen, die 'Pimperl-und Abzockpolitik' der ÖVP-Niederösterreich gefährdet den Wirtschafts-standort Niederösterreich und die Lebensqualität der Landesbürger-Innen", kommentiert der Lilienfelder SPNÖ-LAbg. Bgm. Herbert Thumpser heutige "Ausfälle" von VPNÖ-Verkehrssprecher Wilfing, wonach Nebenbahnen ja nichts anderes wären als "Pimperlbahnen".

 

"Die Scheinheiligkeit der ÖVP-Niederösterreich offenbart sich auch in einem anderen Bereich. Bund und ÖBB haben zum Erhalt der NÖ Nebenbahnen mehr als 100 Millionen Euro beigesteuert - aber nachdem von mehr als 630 Bahnkilometern nur mehr 90 Kilometer für einen 'Tourismusbetrieb' übrig bleiben, sollen die freigewordenen Steuermittel offenbar im schwarzen Loch des NÖ-Landesbudgets versickern und die Milliardenverluste eines VP-Sobotkas ausgleichen helfen. Nach der Veranlagung der Wohnbaugelder ist die Verwendung und Verschwendung der Bundesteuermittel nach der Übernahme für die NÖ Nebenbahnen durch die VPNÖ wohl das sicher höchst interessante nächste Betätigungsfeld des Bundesrechnungshofs", so Thumpser.