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vom 25. Oktober 2012
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LAbg Bgm Herbert Thumpser ist gegen eine Verschlechterung des Angebotes der ÖBB für SchülerInnen und PendlerInnen aus dem Gölsental.

Weisen auf die Unsinnig-keiten des ÖBB-Fahrplanes hin: LAbg. Bgm. Herbert Thumpser MSc, Schüler Danijo Bradaric, Stadtrat von Hainfeld Andreas Klos, die Schülerinnen Lydia Pitterle und Bettina Pitterle aus Hainfeld.

Ein Nachtzug für die Hainfelder SchülerInnen?

LAbg Bgm Herbert Thumpser ist gegen eine Verschlechterung des Angebotes der ÖBB für SchülerInnen und PendlerInnen aus dem Gölsental.

 

Der ÖBB Fahrplan 2013 ist für Schüler und Pendler aus dem Gölsental eine wahre Zumutung. Nicht nur dass die jahrelange Forderung der Stadtgemeinde Hainfeld um Führung eines Schülerzuges ab Hainfeld mit Abfahrt um ca. 6.30 bis 06.45 Uhr ignoriert wurde, verkehrt der bisherige Schülerzug statt um 06.18 Uhr bereits um 06.03 Uhr. Das heißt, dass die Schüler nunmehr diesen Zug nicht mehr benützen können, da sie von der Ankunft in St. Pölten (06.52 Uhr) bis Unterrichtbeginn um 08.00 Uhr mehr als eine Stunde Wartezeit in Kauf nehmen müssen.
Der Verärgerung der Pendler und vor allem der Schüler, die die Hauptkunden der ÖBB sind, ist seit der Veröffentlichung des neuen Fahrplanes groß.

 

Durch die Einführung des „TOP Jugendtickets“ in der Ostregion will man erreichen, dass junge Leute auch privat vermehrt öffentlichen Verkehrsmittel benützen, jetzt wird sogar sie Fahrt zur Schule, zumindest für Schüler aus dem Gölsental, ein Spießrutenlauf unter widrigsten Verhältnissen.

Um eine kurzfristige Verbesserung der Situation zu erreichen wäre ein Lösungsansatz, den unnötigen Zug um 04.20 Uhr einfach auf ca. 06.30 Uhr zu verlegen um den Anschlusszug um 06.48 Uhr in Traisen zu errechen. Dieser Zug müsste allerdings eine ausreichende Kapazität aufweisen, da erfahrungsgemäß Züge zu dieser Tageszeit sehr stark frequentiert sind.

 

Um eine zufriedenstellende Lösung zu Gunsten der Bahnkunden zu erreichen, sind auch die Landespolitiker gefordert. Da die Züge durch das Land NÖ bestellt und schlussendlich auch bezahlt werden, sollte auch für sie eine akzeptable Fahrplangestaltung ein wichtiges Anliegen sein.